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Oberliga Niedersachsen 2010/11 - Spielbericht

38. Spieltag - Sonntag, 05.06.2011 - 15:00
FC Hansa Lüneburg - TuS Heeslingen 4:2 (1:1)


Zevener Zeitung
Es bleibt bei 47 Punkten

VON SIEGBERT DEMMER

HEESLINGEN/LÜNEBURG. Der Fußball-Oberligist TuS Heeslingen konnte die Negativserie auch im vorletzten Spiel der Saison nicht stoppen. Im Rückspiel bei Hansa Lüneburg unterlag die Mannschaft von Trainer Torsten Gütschow mit 2:4 und rutschte damit auf den 14. Tabellenplatz ab.

„Wir sind zwar mit dem letzten Aufgebot am Start gewesen, aber dennoch hätte ich von meiner Mannschaft mehr erwartet. Einige Spieler werden in der neuen Saison aber eine große Schippe drauf legen müssen, wenn sie weiterhin eine Rolle spielen wollten“, kommentierte Torsten Gütschow den Auftritt seiner Elf.

Wie so oft in den vorangegangenen Spielen führte eine Unachtsamkeit in der Abwehr zur Lüneburger Führung. Bereits nach acht Minuten war Jaroslav Detko zur Stelle und markierte die umjubelte Führung für die Platzherren. Die zuletzt sieglosen Gäste ließen sich davon aber nicht aus dem Konzept bringen und glichen nach einer knappen halben Stunde wieder aus. Torschütze war Pascal Voigt, der erstmals in der Startformation stand (28.). Der Mittelfeldspieler war es auch, der sein Team nach dem Wiederanpfiff mit 2:1 in Führung brachte.

Die Freude aber war nur von denkbar kurzer Dauer, denn im direkten Gegenzug glich Mohammed Aidara bereits wieder zum 2:2 aus. In der Schlussphase der Partie wirkten die Gastgeber wesentlich frischer und entschlossener als ihre Kontrahenten aus Heeslingen und gingen durch Luc Ndjock (60.) nicht unverdient mit 3:2 in Führung.

Heeslingen hielt zwar nochmals dagegen, doch wie schon im Spiel am Donnerstag wollte ein weiterer Treffer für die Gütschow-Elf einfach nicht fallen. Statt dessen traf Marvin Mißfeld praktisch mit dem Schlusspfiff zum 4:2-Endstand.

„Jetzt haben wir noch eine Chance, für einen versöhnlichen Saisonabschluss zu sorgen. Am Freitag gastiert Rehden bei uns im Waldstadion. Vielleicht knacken wir dann ja die 50er Marke“, so Gütschow.


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